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In den fünften Satz kommen!
Im ersten Rückrundenspiel musste unsere Erste beim TSV Bornhöved antreten. Das Hinspiel konnte die Mannschaft knapp mit 9:7 für sich entscheiden. Im Rückspiel am Dienstag wurde es auch wieder knapp, dieses Mal konnte aber um 23:35 Uhr Bornhöved über einen 9:7 Sieg jubeln. In den Eingangsdoppeln konnten nur Holger Ahlers/Wolfgang Kuhfuß ihr Spiel mit 3:2 Sätzen gewinnen. Unsere Doppel Bernd Hofmann/Michael Krebs und Thomas Stahl/Rainer John mussten jeweils nach 4 Sätzen dem Gegner gratulieren. Im oberen Paarkreuz fand Bernd gegen Tartakowski nie zu seinem Spiel und unterlag mit 0:3 Sätzen. Gegen Felber spielte Bernd dann sehr gut und gewann diese Begegnung deutlich. Wolfgang konnte sowohl gegen Tartakowski als auch gegen Felber jeweils in fünf Sätzen gewinnen. Den Sieg gegen Felber hatte er aber klar Coach Thomas Stahl zu verdanken, der ihm nach den ersten zwei verlorenen Sätzen die richtige Taktik mitteilte, um das Spiel noch zu gewinnen. Holger und Rainer konnten im mittleren Paarkreuz jeweils gegen Dr. Holthaus gewinnen. Dabei zeigte Holger eine kämpferische Leistung und konnte nach den ersten beiden verlorenen Sätzen die Begegnung noch drehen. Rainer ließ Dr. Holthaus nur im 3.Satz etwas am Sieg schnuppern um dann im vierten Satz den Sack zuzumachen. Leider verloren aber beide gegen Hagedorn. Michael gewann nach sehr konzentrierter Leistung gegen Mohr in fünf Sätzen. Dabei ließ er sich vor allem im fünften Satz nicht durch Kanten- oder Netzbälle von Mohr aus der Ruhe bringen und zog sein Spiel in aller Ruhe durch. Gegen Detering fand er aber nicht die richtigen Mittel, um einen weiteren Sieg zu erzielen. Thomas konnte leider nicht punkten, obwohl er phasenweise seine Gegner in arge Bedrängnis bringen konnte. Das Schlussdoppel konnten Bernd und Michael dann nicht gewinnen. Sehr unglücklich verloren die beiden in vier Sätzen (-10, -9, +9, -10) und somit stand die Niederlage fest. Zu bemerken wäre noch, dass fünf Spiele über die volle Distanz gingen und diese von unseren Spielern alle gewonnen wurden. Also ist eine gewisse Nervenstärke durchaus festzustellen. Das lässt für die nächsten Begegnungen hoffen. Denn im Abstiegskampf dürfte diese Nervenstärke am Ende eventuell den Ausschlag für den Verbleib in der Kreisliga geben. |